Er ist mit der Natur eins geworden:
Wir hören seine Stimme in all ihrer Musik,
im Raunen des Donners
und im Lied des süßen Vogels der Nacht
wir spüren und wissen seine Gegenwart
in der Dunkelheit und im Licht;
von den Gräsern und den Steinen,
wie sie ihren Mantel über die Dinge legt,
wohin auch jene Macht sich lenkt,
die sich jetzt sein Selbst zurückfordert,
und welche über die Welt mit unermüdlicher Liebe
ihren Mantel ausbreitet,
sie von der Erde her in ihren Armen hält
und ihr Feuer von oben entzündet.


“Adonais”
Percy Bysshe Shelley

Elegie auf Manuel, aus der Dokumentation der Studienreise nach Malta,
von Manuels Mitschülern des Leistungskurs Englisch.

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